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„Zukunftszentrum Deutsche Einheit und Europäische Transformation“

Die Landesregierung wird die Stadt Halle  (Saale) bei ihrer Bewerbung um das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation finanziell unterstützen. Ausschlaggebend sind die gut vernetzten wissenschaftlichen Einrichtungen mit starken, breit gefächerten thematischen Bezügen zum Inhalt des Zukunftszentrums, das breite Kulturangebot und die große Vielfalt von Kultureinrichtungen im Sinne einer fachübergreifenden Vernetzung. Hinzu kommt die optimale Erreichbarkeit der Stadt per Auto, Bahn und Flug und die innerstädtische und fußläufige Lage des vorgesehenen Standortes.

Das Zukunftszentrum soll neues Wissen zu gesellschaftlichen Transformationen durch Forschung und Dialog generieren und dieses sicht- und erlebbar machen. Es soll eine Ausstrahlung in Deutschland und in unsere mittel- und osteuropäischen Nachbarländer haben und dafür vielfältige Kooperations-, Dialog- und Kommunikationsformate anbieten. 

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff

Statement von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff zur Bewerbung der Stadt Halle (Saale)

"Die Deutsche Einheit und der Zusammenhalt in Europa sind zwei Seiten derselben Medaille. Mit dem Zukunftszentrum können die Erfahrungen der Menschen in Ostdeutschland genutzt werden für den europäischen Weg in eine gute Zukunft.

Halle an der Saale, mitten in Deutschland und in Europa, wäre für dieses Zentrum ein idealer Standort. In kaum einer anderen Stadt spiegeln sich die Bildungstraditionen, die Wirtschaftsgeschichte und unser kulturelles Erbe in so vielfältiger Weise. In Halle ist der Erfolg des Einigungsprozesses unseres Landes und Europas sichtbar und lebendig.

Ich wünsche mir, dass das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation in Halle entstehen wird und unterstütze die Bewerbung aus ganzem Herzen."
 

Staatsminister Rainer Robra

Statement von Staatsminister Rainer Robra zur Bewerbung der Stadt Halle (Saale)

"Das Zukunftszentrum gehört nach Halle. Es kann von hier nicht nur Transformationserfahrungen aufarbeiten und die innere Einheit Europas fördern. Es kann auch einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung der europäischen Zukunft liefern. 

Die Stadt Halle überzeugt als Standort, weil sie auf über 500 Jahre Bildungs‐ und Wissenschaftsgeschichte zurückblicken kann. Sie ist Sitz der Leopoldina, unserer nationalen Akademie der Wissenschaften und verfügt über drei Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Mit dem IWH und dem IAMO zählen dazu auch zwei Institute, die sich seit Jahrzehnten mit der Transformationserfahrung in Mittel- und Osteuropa beschäftigen.

Die Saalestadt bietet damit ideale Bedingungen für eine fachübergreifende methodische Vernetzung mit dem wissenschaftlichen Institut, das ein wesentlicher Bestandteil des Zukunftszentrums werden soll. 

Ich unterstütze die Bewerbung der Stadt darum mit ganzer Kraft!"

Kontakt

Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
des Landes Sachsen-Anhalt
Hegelstraße 40 - 42
39104 Magdeburg

Telefon: + 49 391 567-01
Fax: +49 391 567-6565
E-Mail: staatskanzlei(at)stk.sachsen-anhalt.de